Nach vier Wochen

Über einen Monat mache ich jetzt schon bei Doppelkopf PR ein Praktikum. In dieser Post möchte ich meinen Eindruck zu den verschiedenen Bereichen rund um das Praktikum aufschreiben. Dabei liegt der Schwerpunkt nicht auf den Inhalten des Praktikums, da dieser schon bei "Fachliche Schwerpunkte" (siehe linke Leiste) nachzulesen ist.
Am ersten Arbeitstag wurde ich sehr nett empfangen. Die Büroräume und Örtlichkeiten wurden mir gezeigt ebenso wie alle relevanten Dateien und Programme auf dem PC. Frau Odia machte mich mit den verschiedenen Arbeitsweisen vertraut und teilte mir meine ersten Aufgaben mit. Die Arbeitszeiten sind von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr mit einer Stunde Pause. Ausdrücklich wurde mir gesagt, dass es nicht zu meinen Aufgaben gehört Kaffee zu kochen (außer für mich selber) oder die Spülmaschine auszuräumen. Das hat sich bis jetzt auch so bestätigt.
Die Agentur befindet sich in Kaarst/ Vorst. Einer eher kleinen Stadt mit circa 42.000 Einwohnern, ca. 20 km von Düsseldorf entfernt. Ich bin für dieses Praktikum von Osnabrück nach Düsseldorf (Pempelfort) gezogen. Die Fahrzeit von mir bis zur Agentur oder umgekehrt beträgt circa 40 Minuten pro Strecke mit einem zusätzlichen Fußweg von der Agentur bis zur S-Bahn-Haltestelle bzw. umgekehrt von circa 10 Minuten. Die Agentur liegt also nicht gerade um die Ecke, aber mir ist es wichtiger in einer Stadt wie Düsseldorf zu leben, als nah bei der Arbeit.
In der Agentur sind eine Aushilfe, ein Auszubildender und fast durchgängig ein Praktikant/in (Schüler/in, Studenten/in usw.) beschäftigt. Und natürlich Frau Odia und Frau Junkers, die beiden Inhaberrinnen. Es handelt sich also eher um eine kleine Agentur deren Kunden primär aus dem Mittelstand kommen.
Der Vorteil eines kleinen Unternehmens ist, dass sie Praktikanten oft intensiver und mit wichtigeren Aufgaben beschäftigen als die großen Konkurrenten.
Die Beweggründe von Frau Odia und Frau Junkers regelmäßig Praktika zu vergeben, sind vor allem sich frischen Wind sowie zusätzliche Qualifikation in die Agentur zu holen. Laut eigener Aussage sollen von einem Praktikum beide Seiten profitieren. Frau Odia begann Ihren Werdegang im PR-Bereich selber mit Praktika und möchte davon etwas weitergeben. Nicht zuletzt bereitet es den beiden Inhaberrinnen Freude.
Nach dem ersten Monat kann ich zusammenfassend sagen, dass ich vieles Neues z.B. erste Schritte in journalistischem Schreiben, HTML Programmierung für Blogs und vor allem Nützliches für mein Studium kennen gelernt habe wie der Vortrag eines Referats. Der Gesamteindruck ist positiv und ich bin froh, hier mein Praktikum zu machen.
Mehr Informationen über ein Praktikum bei Doppelkopf Kommunikationsstrategien hier
Am ersten Arbeitstag wurde ich sehr nett empfangen. Die Büroräume und Örtlichkeiten wurden mir gezeigt ebenso wie alle relevanten Dateien und Programme auf dem PC. Frau Odia machte mich mit den verschiedenen Arbeitsweisen vertraut und teilte mir meine ersten Aufgaben mit. Die Arbeitszeiten sind von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr mit einer Stunde Pause. Ausdrücklich wurde mir gesagt, dass es nicht zu meinen Aufgaben gehört Kaffee zu kochen (außer für mich selber) oder die Spülmaschine auszuräumen. Das hat sich bis jetzt auch so bestätigt.
Die Agentur befindet sich in Kaarst/ Vorst. Einer eher kleinen Stadt mit circa 42.000 Einwohnern, ca. 20 km von Düsseldorf entfernt. Ich bin für dieses Praktikum von Osnabrück nach Düsseldorf (Pempelfort) gezogen. Die Fahrzeit von mir bis zur Agentur oder umgekehrt beträgt circa 40 Minuten pro Strecke mit einem zusätzlichen Fußweg von der Agentur bis zur S-Bahn-Haltestelle bzw. umgekehrt von circa 10 Minuten. Die Agentur liegt also nicht gerade um die Ecke, aber mir ist es wichtiger in einer Stadt wie Düsseldorf zu leben, als nah bei der Arbeit.
In der Agentur sind eine Aushilfe, ein Auszubildender und fast durchgängig ein Praktikant/in (Schüler/in, Studenten/in usw.) beschäftigt. Und natürlich Frau Odia und Frau Junkers, die beiden Inhaberrinnen. Es handelt sich also eher um eine kleine Agentur deren Kunden primär aus dem Mittelstand kommen.
Der Vorteil eines kleinen Unternehmens ist, dass sie Praktikanten oft intensiver und mit wichtigeren Aufgaben beschäftigen als die großen Konkurrenten.
Die Beweggründe von Frau Odia und Frau Junkers regelmäßig Praktika zu vergeben, sind vor allem sich frischen Wind sowie zusätzliche Qualifikation in die Agentur zu holen. Laut eigener Aussage sollen von einem Praktikum beide Seiten profitieren. Frau Odia begann Ihren Werdegang im PR-Bereich selber mit Praktika und möchte davon etwas weitergeben. Nicht zuletzt bereitet es den beiden Inhaberrinnen Freude.
Nach dem ersten Monat kann ich zusammenfassend sagen, dass ich vieles Neues z.B. erste Schritte in journalistischem Schreiben, HTML Programmierung für Blogs und vor allem Nützliches für mein Studium kennen gelernt habe wie der Vortrag eines Referats. Der Gesamteindruck ist positiv und ich bin froh, hier mein Praktikum zu machen.
Mehr Informationen über ein Praktikum bei Doppelkopf Kommunikationsstrategien hier

2 Comments:
Hört sich nach interessanter Erfahrung in einem feinen Arbeitsklima an! Alle guten Wünsche für die weitere berufliche Enwicklung!
By
Anonym, at 20. Februar 2007 um 11:34
Hallo,
vielen Dank für die netten Wünsche! Viele Grüße Vera
By
Vera_Niehues, at 20. Februar 2007 um 15:12
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